Äquatorialguinea

Der Staat Äquatorial Guinea liegt im Westen von Afrika relativ mittig im Verhältnis zum ganzen Kontinent gesehen. Durch seinen Reichtum an Bodenschätzen wie Erdöl ist das Land mit einer Fläche von 28.000 km² und 530.000 Einwohnern eins der reichen in ganz Afrika. Der Staat teilt sich auf ein größeres Gebiet auf dem afrikanischen Kontinent und eine vorgelagerte Insel mit der Hauptstadt Malabo auf. Durch die nähe vom Äquator herrscht ein feuchtes und warmes Regenwaldklima vor, große Flächen von Äquatorial Guinea sind von Feuchtsavannen und tropischen Regenwald bedeckt. Während der Kolonialzeit im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts war Äquatorial Guinea von Spanien und zeitweise auch von Deutschland besetzt. Aus dieser Vergangenheit rührt auch noch die Amtssprache spanisch. Eine Reise in dieses Land lassen sich am besten per Flugzeug organisieren, Fluglinien von Madrid und Paris bieten wöchentlich reisen in die Hauptstadt Malabo an, von der sich entweder per Flugzeug oder Schiff das angestrebte Ziel für seinen Urlaub erreichen lässt. Für Afrikarundreisende besteht die Möglichkeit auf dem Landweg Kamerun oder den Gabun zu erreichen. Sofern gewünscht lassen sich auch Schiffsreisen auf den Inselstaat São Tomé und Príncipe von einem der Häfen in Äquatorial Guinea organisieren.