Sehenswürdigkeiten in Äquatorialguinea
Äquatorialguinea gehört nicht unbedingt zu den touristisch erschlossenen Ländern, doch durchaus gibt es auch viel zu sehen. Vor allem die Kolonialbauten aus der Kolonialzeit gehören zu den Sehenswürdigkeiten, die man, wenn man nach Äquatorialguinea reist anschauen sollte. Das Land ist das einzige in Afrika, wo Spanisch die offizielle Landessprache ist. Wer nach Äquatorialguinea reist, sollte zumindest ein bisschen Spanisch, oder französisch können. Dieses Land weist viele Besonderheiten auf. So zum Beispiel eine überaus schlechte Infrastruktur, und Straßen, die in einem sehr miserablen Zustand sind. Durchfahrten sind deshalb zwar möglich, aber nicht unbedingt zu empfehlen. Weiters kann es im Landesinneren zu Kriegszuständen kommen. Touristen sind besser beraten, wenn sie die vorgelagerte Insel Bioko als Urlaubsziel wählen. Auf dieser Insel befindet sich (trotz Festlandanteil) auch die Hauptstadt des Landes, Malabo. Zudem bietet die Insel einen kleinen Seehafen, wo Touristen das rege Treiben der kleinen Fischerboote beobachten können. Wer gerne Fisch isst, ist hier genau am richtigen Platz. Hier werden wirklich fangfrische Fische nach traditioneller Art ganz frisch zubereitet und auch angeboten.
Die Küstenregionen bieten zahlreiche wunderbare Strände, wo man es sich gut gehen lassen kann. Die Strände und das Gebiet am Golf von Guinea sind weitestgehend unberührt, eignen sich daher ideal als Urlaubsort, wo man Ruhe und Erholung findet.

