Sehenswürdigkeiten in Angola

Sehenswürdigkeiten
Wer nach Angola reist, den erwartet eine Fülle an Sehenswürdigkeiten. Nicht nur Naturliebhaber, sondern auch Kunst- und Kulturinteressierte, sowie Hobbyhistoriker kommen hier voll auf ihre Kosten. So sind zum Beispiel in Luanda und naher Umgebung der Hauptstadt unbedingt sehenswert die Museen, die sich der Geschichte der Sklaverei, der Militärgeschichte und der Völkerkunde widmen. Auch die prächtigen Kolonialbauten sind einen durchdringenden Blick wert.

Auch für Sonnenanbeter und Badenixen ist hier bestens gesorgt. Die Insel Massula bietet wunderbare, feinsandige Strände, mitten im Atlantik, nur in kurzer Entfernung von Luanda. Die hübsche Insel ist mit Booten unkompliziert zu erreichen. Den Besucher erwarten hier außerdem gepflegte Restaurants mit portugiesischer und angolanischer Küche.

Wer sich für die hiesige Kunst und Kultur interessiert, der sollte dem größten Kunstgewerbemarkt Angolas in Funtogo einen Besuch abstatten. Wer den Besuch auf das Wochenende legt, hat sich besonders gut entschieden. Tänzer und Musiker stellen hier ihr Können unter Beweis. Dies selbstverständlich auf ganz traditioneller Art und Weise.

Die Tierwelt in Angola wurde leider seit der Kolonialzeit immer mehr auf einige wenige Exemplare reduziert, nicht zuletzt durch den Bürgerkrieg. Doch Angola gibt nicht auf und versucht den Kissama-Nationalpark so gut es geht, zu rehabilitieren. Der Nationalpark bietet sich als Ausflugsziel außerhalb der Regenzeit an. Während der Regenzeit ist der Nationalpark für Besucher geschlossen.

Eine weitere Attraktion bieten die 105 Meter hohen Kalandula-Wasserfälle. Um die Wasserfälle zu besuchen, bietet sich die Zeit direkt nach der Regenzeit an.