Sehenswürdigkeiten in Burkina Faso
Zu den absoluten Sehenswürdigkeiten gehören vor allem die Wasserfälle von Banfora. Ein beeindruckendes Naturschauspiel, das man sich, wenn man in Burkina Faso ist, auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Die Natur bietet zudem noch die Berge von Sindou, die Dôme von Fabédougou, sowie die Flusspferde von Tengréla. Die Altstadt von Bobo-Dioulasso ist ebenfalls einen Besuch wert. Auch der Sahel zeigt sich in Burkina Faso von seiner interessantesten Seite. Sehenswert hier sind die Wochenmärkte, die eine bunte Vielfalt verschiedener Volkstämmen präsentieren.
In der Hauptstadt Ouagadougou können Reisende ein Völkerkundemuseum besuchen. Das Museum spiegelt das Leben der unterschiedlichen Völkergruppen in Burkina Faso wieder. Nebst dem Museum sollte man auch auf die Große Moschee einen Blick werfen. Sie ist das wohl dominanteste Gebäude in der ganzen Stadt. Obwohl Ouagadougou eher einem staubigen Dorf gleicht, herrscht hier ein buntes Treiben, das die Menschen, die hier verweilen, sofort in den Bann zieht. Ouagadougou ist eine Stadt mit einer sehr alten Geschichte und mit einem nominell machtlosen Kaiser.
Burkina Faso verfügt über einige Nationalparks. Die wichtigsten sind der Arli-Nationalpark, der W-Nationalpark (Teile davon befinden sich in Benin), der Deux-Balés-Nationalpark und der Kaboré-Tambi-Nationalpark. Allerdings ist die Tierwelt auch in Burkina Faso stark dezimiert worden, um einige Exemplare vor Augen zu bekommen, braucht man schon etwas Glück. Doch nichtsdestotrotz sind die Nationalparks einen Besuch wert, alleine schon wegen der atemberaubenden Landschaft, die sich hier dem Besucher erschließt.

