Sehenswürdigkeiten in Dschibuti
Wer sich etwas Ruhe gönnen möchte, kann sie auf den Moucha- und Maskali-Inseln finden. Diese Inseln bieten einige einsame, aber wunderschöne Strände, wo man es sich gut gehen lassen kann. Hier kann man die Seele baumeln lassen, und schon bald sind die Alltagssorgen vergessen. Die Bucht von Ghoubbet bietet eine tierische Attraktion, vor allem für Taucher und Schnorchler. In der Zeit von Oktober bis Januar kann man hier Walhaie fast schon hautnah erleben. Garantiert ein Erlebnis der Superlative, denn so etwas bekommt man sonst so gut, wie nie zu sehen.
In Dschibuti befindet sich der tiefste Punkt Afrikas, 150m unter NN liegt Lac Assal. Ein See umrahmt von Vulkanen, und somit ein Anblick, der sich für alle Zeiten ins Gedächtnis brennt. An den Ufern des Sees kann man die Afar-Nomaden beobachten, wie sie das Salz von den Ufern aufsammeln und mit ihren Kamelen Richtung Äthiopien ziehen. Rund herum eine herrliche, beinahe schon groteske Wüstenlandschaft. Kaum einer, der Dschibuti als Transferland nutzt, kommt in den Genuss, diese atemberaubende Landschaft bewundern zu können.
Der wohl eindrucksvollster Ort ist Dschibuti stellt der Lac Abbé dar. Der erste Gedanke ist hier: „Wir befinden uns hier auf dem Mond“. Die Landschaft ist dem Bild sehr ähnlich, das wir vom Mond kennen. Der See selbst wird von rauchenden und dampfenden Hügeln umschlossen. An diesem See trifft man abends auf Flamingos, die sich hier gleich hundertweise aufhalten. Ein Anblick, den man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte.

