Elfenbeinküste
Die Elfenbeinküste oder im offiziellen Sprachgebrauch Republik Côte d'Ivoire genannt, ist ein Staat im westlichen Teil von Afrika und grenzt an den Atlantischen Ozean. Der Name des Landes geht wie unschwer aus dem Wort zu erkennen ist, auf das Elfenbein zurück, welches vormals das wichtigste Exportgut des Staates war. Typisch für afrikanischen Staaten aus diesem Gebiet nimmt die landschaftliche Vielfalt von Süden nach Norden ab. So finden sich in den Küstengebieten Fläche mit Regenwald, die von Feuchtsavannengebieten abgelöst werden die sich im Norden des Landes zu Trockensavannen entwickeln. Im Westen des Landes befindet sich mit dem Mount Nimba die höchste Erhebung des Landes. Neben der Hauptstadt Yamoussoukro hat vor allem die ehemalige Hauptstadt Abidjan an der Küste des Atlantischen Ozeans eine herausragende wirtschaftliche Bedeutung für die Elfenbeinküste. Aufgrund der unsicheren politischen Verhältnisse empfehlen sich nur Reisen in den Süden des Landes, entlang der Küstenlinie sind einige attraktive Feriendomizile entstanden, in denen sich ein Urlaub angenehm verleben lässt. Herauszuheben sind in erster Linie die beiden Orte Assouinde und Assinie, welche in kleinen Buchten gelegen sind.

