Sehenswürdigkeiten in Eritrea
Durch Eritrea zieht auch die Danakil. Der tiefste und heißeste Ort der Erde. Eine Wüstensenke, die sich auf einer Breite von 50km und einer Länge von 600km erstreckt. Sie reicht von Massawa bis nach Dschibuti. Die Danakil gilt als der wohl lebensfeindlichste Platz der Welt. Doch bietet sie eine atemberaubende Landschaft, die man unbedingt gesehen haben muss. Wer die Einsamkeit und das einzigartige Feeling eines Wüstenabenteuers sucht, ist hier jedenfalls 100% richtig.
Die Geschichte Eritreas wird durch die Kolonialzeit der Italiener weitestgehend geprägt. Das Land mit seinen Grenzen ist eher ein künstliches Gebilde, das sich ebenfalls der Kolonialzeit zu verdanken hat. Sehenswert sind die Märkte, die meist an den Samstagen stattfinden. Besonders erwähnenswert ist hier der Markt in Barentu im westlichen Teil des Landes.
Taucher finden schnell den Weg zu den 209 Dahlak-Inseln. Da diese für den Ackerbau und für die Viehzucht viel zu trocken sind, sind von den 209 Inseln nur 3 bewohnt. Rund um diese Inselgruppe befinden sich touristisch kaum erschlossene, traumhafte Tauchgründe. Auf die Inseln gelangt man jedoch nur durch organisierte Touren von den einzelnen Anbietern.
Eritrea verfügt über eine wunderschöne und vor allem facettenreiche Landschaft. Wer nach Eritrea reist, wird davon restlos begeistert sein.

