Mauretanien
Mauretanien besteht in seiner jetzigen Form erst seit den 1960er Jahren, davor firmierte Mauretanien als französische Kolonie unter dem Namen Westafrika. Die Bevölkerung teilt sich in zwei Gruppen, die eine Gruppe lebt in den großen Städte an der Küste des Atlantiks, die anderen leben als Nomaden und durchqueren das mehr als karge Hinterland von Mauretanien. Das Land wurde in den letzten Jahrzehnten seit dem Ende der französischen Herrschaft heruntergewirtschaftet und gehört zur Zeit zu den ärmsten Ländern auf unserer Welt, verschärft werden diese Probleme noch durch Auseinandersetzungen mit dem Gebiet "West Sahara", wo es um Streitigkeiten der Landverteilung ging. Auf einer Reise nach Mauretanien sollte sie sich nicht die Hauptstadt Nouakchott, die im altern Berberstil gehalten ist nicht entgehen lassen. Entlang der Atlantikküste haben sich einige schöne Ferienressorts angesiedelt, die einen Urlaub in Mauretanien äußerst angenehm gestalten können. Besonders beliebt unter Naturliebhabern sind Reisen in den Parc National du Banc d'Arguin , wo sich eine Reihe seltener Vogelarten beobachten lassen. Fast 2 Millionen Wandervögel lassen sich jährlich auf dem geschützten Gebiet nieder und bieten ein einmaliges Schauspiel.

