Simbabwe

Im südlichen Afrika gelegen ist Simbabwe im Jahr 1965 aus dem vormaligen Gebiet von Rhodesien hervorgegangen. In der Sprache der Shona bedeutet das Wort Simbabwe "Haus des Häuptlings" und wird zur Zeit von 12,5 Millionen Einwohner auf einer Fläche von 390.000 km² bewohnt. Bei der Republik Simbabwe handelt es sich um einen Binnenstaat, welcher an die Staaten Südafrika, Botswana, Sambia und Mosambik grenzt. In Simbabwe herrscht tropisch bis subtropisches Klima vor mit Temperaturen im Bereich von 10°C bis 28°C während des Jahres. Die Regenzeit erstreckt sich von den Monaten November bis März. Ein Großteil der Bevölkerung setzt sich aus der Volksgruppe der Shona zusammen, Weiße Bürger haben seit Mitte des 20. Jahrhunderts immer mehr an Bedeutung verloren, da durch die Politik nach der Unabhängigkeit, vor allem ehemalige europäische Einwanderer benachteiligt und enteignet wurden. Simbabwe ist wie viele andere Länder in diesem Bereich von Afrika, dass typische Land für einen Urlaub in Verbindung mit einer Tiersafari. Das Wildleben, welches sich auf einer Reise nach Simbabwe in seiner natürlichen Umgebung erleben lässt ist einmalig. Trotz der Naturschönheiten, sollten man beim reisen durch Simbabwe immer auf die sichere Führung eines Einheimischen bauen.