Sehenswürdigkeiten in Georgien
Bevor wir uns nun den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in Georgien zuwenden, wollen wir sie vor allem von der Straßenkriminalität in Städten warnen, daher sollte man auf Touren durch Tiflis, oder andere Städte immer die Augen offen haben und Gefahrensituationen und Menschenaufläufe meiden. Die Hauptstadt Tiflis zeichnet sich durch sein angenehmes Mittelmeerklima aus, was einen Bummel durch die Stadt äußerst angenehm gestalten lässt. Die Stadt wirkt auf den Betrachter sehr mediterran und hat die eine oder andere Überraschung zu bieten, welche man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Besonders die Häuser die im 19. Jahrhundert entstanden sind, lassen sich äußerst gut betrachten und spiegeln den damaligen Reichtum der Stadt wieder. Zu dem Pflichtprogramm während eines Aufenthaltes in Tiflis gehören sicherlich das Georgische Staatsmuseum, mit einer Reihe von Ikonen, Fresken und aufwändigen Porzellanen. Ein Highlight ist auch die Festung aus dem 4. Jahrhundert, welche von den Persern errichtet wurde und zu Letzt im 17. Jahrhundert in seine heutige Form gebracht wurde. Wellness kann man auch begehen, eine Reihe von Schwefelquellen bietet die Möglichkeit zu entspannen und etwas für Körper und Seele zu tun. Georgien ist fest mit dem Christum verankert, dies wird auch bei einem Besuch der alten und ehemaligen Hauptstadt Mzcheta deutlich, eine imposante Kathedrale erwartet hier die Besucher – angeblich soll an der Stelle, wo die Kathedrale errichtet wurde, der Kreuzigungsumhang von Christi gefunden wurden sein. Der Geburtsort Stalins Gori beherbergt eine sehenswerte Festung, Museen und die einzig verbliebende Statue des Staatsmannes aus dem Gebiet von Georgien. An der kaukasischen Rivera gelegen ist der Ort Batumi immer eine Reise wert, neben der Möglichkeit an Bad zu nehmen ist diese Region auch für ihren Teeanbau bekannt, durch die Nähe zur Türkei bietet es sich an, einen kleinen Abstecher dorthin zu machen. Als Geheimtipp gilt die Altstadt mit ihren alten Bauten und den verwinkelten Gassen. Ähnliches gilt auch für den Badeort Suchumi, durch das angenehme Klima wachsen dort Palmen und man kann sich an den traumhaften Stränden die Sonne auf den Pelz brennen lassen, um sich dann in den Fluten des Schwarzen Meeres zu erfrischen. Leider sind viele dieser Gebiete am Schwarzen Meer als unruhig zu bezeichnen und daher wird von einem Besuch abgeraten.

