Sehenswürdigkeiten in Malaysia
Die Einwohner von Macao waren überhaupt nicht damit einverstanden, dass sie wieder zurück an die Volksrepublik China gegeben wurden, da sie sich in den Jahrhunderten unter portugiesischer Herrschaft eine eigene Identität entwickelt hat, die sich extrem von der des restlichen Chinas unterscheidet. Dazu gehört auch eine eigene Sprache mit Macaista einer Mischung aus Kantonesisch und Portugiesisch. Eine andere Quelle des Ärgernisses unter der Bevölkerung Macaos ist der große Nachbar Hongkong, viele Einwohner fühlen sich kulturell bedrängt und haben Angst vor der Verlust der eigenen kulturellen Identität. Eins der Wahrzeichen der Stadt am Delta des Perlenflusses ist die vor Jahrhunderten abgebrannte Ruine der St. Pauls Kirche, auch im restlichen Stadtbild von Macao finden sich reichlich interessante archetektonische Meisterleistungen aus der Zeit als Kolonialstadt von Portugal. Aber auch einige schöne chinesische Tempel und wundervoll angelegte Gärten finden sich im Stadtbild wieder. Nicht entgehen lassen sollte man sich die vielen Glücksspielbuden und Casinos, seit der Öffnung des Glückspielmarktes vor einigen Jahren drängen vor allem amerikanische Anbieter nach Macao, nicht zu Unrecht wird Macao auch als das Las Vegas Asiens bezeichnet, zuträglich ist hier vor allem die Spielsucht vieler Chinesen, welche schon oft im totalen Ruin geendet hat. Aber in Macao lässt es sich auch schön einen Tag am Strand verbringen, einfach die Beine in den Sand legen sich die Sonne auf den Pelz brennen lassen und sich von Zeit zu Zeit in den Fluten des Chinesischen Meers abkühlen.

