Sehenswürdigkeiten in Myanmars

Leider dürfen aufgrund der herrschenden Konflikt innerhalb Myanmars große Teile des Landes von Touristen nur unter Auflagen und meist unter staatlicher Führung betreten werden. Ansonsten finden sich im ganzen Land sehr sehenswerte Stupas, Tempel und Pagoden. Auf der anderen Seite wird von Seiten der staatlichen Touristenbehörde einiges für das Wohlbefinden der Touristen getan, so haben sie während der Trockenzeit die Möglichkeit mit speziellen Charterflugzeugen zu absoluten Traumstränden zu gelangen, die sonst von keiner anderen Menschenseele betreten werden. Angefangen bei der Hauptstadt Yangon, wo sich eine Reihe sehr sehenswerter Tempelanlagen befinden. Teilweise finden sich auf dem Gebiet der Hauptstadt Pagodon mit einem Alter von mehr als 2500 Jahren. Sehenswert sind auch die Buddhastatuten, die man überall im Stadbild von Yangon findet. In Zentral Myanmar liegt mit der Stadt Pengan eine der wichtigsten Städte der letzten Tausend Jahre für den gesamten Raum, dies wird deutlich an den Pagoden und den riesigen Tempelanlagen und Palästen in sehr prächtigen Ausführungen. Auch sehr lohenswert ist ein Besuch der alten Kaiserstadt Mandalay mit einem reichen Angebot an historischer Baustruktur, die zu großen Teilen handwerklich wunderschön mit Blattgold verziert sind. In nächster Umgebung finden sich auch noch viele weitere ehemalige Hauptstädte, welche man sich während eines Aufenthaltes in diesem Gebiet auf keinen Fall entgehen lassen sollte. In Mingun findet sich die größte Glocke der Welt, die seit mehreren hundert Jahren schon keinen Sprung hatte und in seiner Form einzigartig ist. Der Osten von Myanmar hingegen ist ein wahres Paradies für Wanderer und Bergsteiger, viele kleine Städte und Dörfer laden auf einen Besuch ein - meist verknüpft mit sehr schönen historischen Bauten - ein Highlight sind die schwimmenden Gärten am Inle See. Auch sind die klimatischen Bedingungen bedingt durch die Höhenlagen angenehmer, als in den niedrigern Zonen. Der Nordwesten ist leider für den Tourismus kaum erschlossen und zum größten Teil aufgrund von Konflikten auch nicht zugänglich, dies liegt vornehmlich an den Auseinandersetzungen der verschiedenen Ethnien die auf diesem Gebiet des Staates Myanmar leben.