Sehenswürdigkeiten in Dänemark

Die gesamte Landesfläche ist von kleineren und größeren Ortschaften durchzogen, vor allem die Orte an der Küste haben sich auf den Tourismus eingestellt und es gibt eine sehr hohe Dichte an Ferienhäusern, Pensionen, Campingplätzen und Hotels. Die Landschaft ist äußerst interessant, aber zu großen Teilen nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form belassen, da es in Dänemark eine extensive landwirtschaftliche Bebauung gibt. Die Küstenlinien weißen neben kilometerlangen Sandstränden auch imposante Klippen und steil abfallende Fjorde auf. Neben den Festland bieten die vielen kleinen Inseln Dänemarks ein ganz individuelles Urlaubsgefühl, man kommt kaum in den Kontakt mit anderen Touristen – die Dänen legen sehr viel wert darauf das kein Massentourismus entsteht, auch sind die Strände sehr sauber und es wird viel dafür getan die Orte familienfreundlich zu gestalten. So versteht es sich von selbst das in den meisten Museen, Parks etc. es spezielle günstige Preise für Familien gibt, sodass man sich während seines Aufenthaltes in Dänemark mehrere solche Ausflüge leisten kann. Das Festland (Jütland) zieht sich über eine Länge von über 400 km. Interessante und sehenswerte Punkte sind die Städte Skagen, Alborg, Hanstholm und Ebeltoft. Neben dem Festland gibt es in Dänemark noch eine Reihe von Inseln, die meist sehr individuell sind und ihren eigenen Charme ausstrahlen. Fünen lässt sich über diverse Brücken vom Festland aus erreichen und ist vor allem für seine farbenprächtigen Gärten bekannt. Im Gegensatz dazu steht die Insel Bornholm, welche nur per Fähre zu erreichen ist und für seine Klippen und seine feinen Sandstrände bekannt ist. Wichtigste Insel Dänemarks ist aber mit Abstand Seeland, wo auch die Hauptstadt Kopenhagen lokalisiert ist, welche das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes bildet. Das Wahrzeichen von Kopenhagen ist die kleine Meerjungfrau, aus der gleichnamigen Geschichte von Hans Christian Andersen.