Klima Island
Island ist mit seiner Fläche von ca. 100.000 km² hinter der Insel Großbritannien die zweitgrößte Insel im europäischen Bereich. Die größte Vulkaninsel der Welt wird von der Hauptstadt Reykjavík aus regiert und bietet zur Zeit Heimat für etwa 300.000 Insulaner. Die Lage der Insel lässt sich mit südlich des nördlichen Polarkreises beschreiben, was auch das ozeanisch kühle Klima erklärt. Weitere Faktoren für das Klima auf das Insel sind der relativ warme Irmingstrom und der Südküste und der kalte Grönlandstrom an der Nordostküste der Insel. Die Temperaturen lassen sich im Sommer als relativ kühl und im Winter als recht mild bezeichnen, in den letzten Jahren sind die Temperaturen aber kontinuierlich gestiegen, was auf die weltweite Klimaerwärmung zurückzuführen ist und dafür sorgt, dass viele Gletschergebiete auf der Insel im Rückzug begriffen sind. Am angenehmsten für eine Reise ist die Zeit in den Monaten Juni bis August, da man hier Island, seine Naturschönheiten und Abgeschiedenheit am besten genießen kann. Das Klima auf Island profitiert auch von dem vorbeifließenden Golfstrom, sodass die Winter in den meisten Fällen relativ mild und erträglich sind Trotz seiner Lage soweit im Norden ist Schnee im Winter eine Seltenheit du bleibt nur in den seltensten Fällen liegen.

