Die Saison in Moldawien
Der kleine Binnenstaat Moldawien ist sicherlich nicht auf Platz eins der beliebtesten Ziele für einen Urlaub, trotzdem sollte man so fern man sich für den Bereich Osteuropa interessiert, einmal Stop dort machen. Als Saison empfiehlt sich in erster Linie die Zeit von Frühling bis Herbst, da durch das kontinental geprägte Klima die klimatischen Voraussetzungen im Winter äußerst frostig sind und entsprechende Schneemengen vom Himmel niederfallen. Der Name Moldawien stammt aus einer dakischen Sprache und ist eine Kombination aus den beiden Wörtern „Viel“ und Festung – auf der anderen Seite gibt es auch die Interpretation, dass sich der Name von dem Fluss Moldau ableitet. In dem flachwelligen Land können sie während ihrer Reise viel entdecken und mit Sicherheit wird ihnen nicht so schnell langweilig, bedingt durch die klimatischen Bedingungen während des Sommers sind die Landflächen extensiv landwirtschaftlich genutzt und man findet an jeder Ecke, entsprechende Märkte, wo man sich mit frischen Obst und Gemüse eindecken kann. Insgesamt kann man Moldawien als Reiseziel empfehlen, wenn man nicht der Typ für Strand und Meer ist, sondern sich vielmehr an schönen Landschaften erfreuen kann und sich mehr für Land, Kultur und Menschen interessiert.

