Klima Honduras
Die klimatischen Verhältnisse in Honduras lassen sich wie fast für den gesamten Bereich in Mittelamerika als subtropisch bezeichnen, wobei die Temperatur während des gesamten Jahres sich in einem Rahmen von 29°C bis 32°C bewegt und auch in der Nacht nicht merklich abnimmt. Leider ist die Luftfeuchtigkeit auch sehr hoch, sodass es sehr schwül ist und vor allem Menschen aus Europa in den ersten Tagen extrem mit dem Klima zu kämpfen haben. Etwas Abkühlung bringt der typische Wind aus Richtung des Meeres, der einen Aufenthalt in Honduras, doch noch erträglich macht. Die Regenzeit fällt vor allem in die Monate Juni bis Oktober, aber auch während des restlichen Jahres kann es immer wieder zu entsprechenden Schauern kommen, die meist schlagartig kommen und auch wieder schlagartig verschwunden sind. Unterschiede im Klima gibt es vor allem wegen der unterschiedlichen Höhenlage, die dafür sorgen, dass man auf dem Gebiet von Honduras eine vielfältige Flora und Fauna kennen lernen kann – die sich auf einen extrem kleinen Raum beschränkt und man somit während einer Reise, relativ viel erleben kann. Die tropischen Regenwälder sind imposant, man zählt neben den Tropen noch viele andere Arten von Wäldern, die Naturliebhabern das Herz höher schlagen lassen werden. Wie andere Länder in Zentralamerika ist Honduras auch von Hurrikans bedroht, diese tropischen Wirbelstürme bilden sich im Atlantik durchlaufen das Karibische Meer und prallen dann im ungekannter Härte auf die angrenzenden Landmassen. Dabei handelt es sich um Stürme mit einer Windstärke von mehr als 120 km/h oder in Windstärken Skala 12. Dabei bewegt sich der Wirbelsturm an sich nur mit einer Geschwindigkeit von 20 km/h fort, sodass die Zerstörung meist sehr erheblich ist. Die Hauptzeit für Hurrikans liegt in den Monaten Juli bis September, aber auch schon im Juni und bis Ende November kann es zu diesen zerstörenden Stürmen kommen.

