Nicaragua

Nicaragua wurde vor etwa 3000 Jahren von Jägern und Sammlern, welche von Mexiko aus kamen besiedelt. Durch die Entdeckung Nicaraguas durch den legendären Christoph Columbus im Jahr 1502 wurde das Gebiet bis zum Jahr 1821 eine spanische Kolonie, auf ihren Reisen durch das Land entdecken sich noch an vielen Stellen Städte in spanischer Kolonialstilbauweise. Der Legende nach geht der Name Nicaragua auf den indianischen Häuptling Nicarao zurück, der als einer der ersten mit den spanischen Erobern zusammentraf. Als Beinamen trägt Nicaragua auch den Namen "Das Land der tausend Vulkane" dieser Name resultiert aus der Kette von Vulkanen, die sich durch das Land zieht. Der Staat ist nicht unbedingt eins der beliebtesten und bekanntesten Ziele für eine Reise nach Zentralamerika, dies liegt zum einen an der Armut und den teilweise instabilen politischen Verhältnissen in den letzten Jahrzehnten, die sich aber seit der neuen Präsidentschaft im Jahr 2002 verbessert haben. Daher empfiehlt sich das reisen nach Nicaragua nicht unbedingt für den verwöhnten Pauschaltouristen als Urlaub, hier sind eher erfahrene selbständige Individualtouristen gefragt.