Sehenswürdigkeiten

Die Hauptstadt Managua ist mit ihren 1 Million Einwohnern auch gleichzeitig die größte Stadt des Landes, dabei sollte man aber bedenken das im Jahr 1972 große Teile der Stadt zerstört wurden und leider auch während des Bürgerkrieges, sind viele wertvolle Teile verloren gegangen. Nur der Nationalpalast und die imposante Kathedrale sind noch in ihrer eigentlichen Form erhalten. Sicherlich ganz toll sind die Möglichkeiten an den Küstengebieten von Nicaragua, man kann zwischen touristischen Anlagen und verlassenen Sandstränden wählen, auch Wassersportler kommen voll und ganz auf ihre Kosten. Über das gesamte Land verteilen sich Vulkane, die für die Menschen äußerst interessant sind und auf eine geführte Wandertour einladen. Leider liegt Nicaragua in einem sehr starken Erdbebengebiet, dass bedeutet, das leider sehr viele Relikte aus der Vergangenheit zerstört wurden und es keine Chance mehr gibt, diese wieder herzustellen., da Pläne etc. fehlen. Tauchfans finden vor den Küsten Nicaraguas tolle Möglichkeiten vor, von Korallenriffen hin zu einer sehr artenreichen Fischwelt, kann man aus dem staunen nicht mehr rauskommen. Durch die teilweise sehr flach abfallenden Küstengebiete sind einige Strände von Nikaragua auch bei Wellenreitern sehr beliebt, die diese Spots aus allen Ländern unserer Welt besuchen. Wunderschön ist es auch sich ein Boot zu mieten und entlang der Küste des Karibischen Meeres zu schippern – sich dabei die Sonne auf den Pelz brennen zu lassen und das Leben einfach zu genießen. Der Tourismus steckt in Nicaragua noch in den Kinderschuhen, trotzdem gibt es schon einige Gebiete, wo sie ohne Bedenken hinfahren können, auch das Thema Sicherheit wird groß geschrieben – intentionale Hotelanlagen verfügen meist über eigene Sicherheitsdienste, die dafür sorgen das sie ihren Urlaub in Ruhe genießen können. Die meisten Einwohner des Landes leben an der Küste des Pazifischen Ozeans, dort finden sich im Moment auch die modernsten und neusten Hotelanlagen mit entsprechender Qualität.