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News & Letters & Portale - Osterinsel
Osterinsel – nix mit Hasen, sondern mit Moai-Figuen

Die kolossalen Moai-Figuren auf der Osterinsel gelten bis heute als eine der größten Mythen der Menschheit. Bislang war vor allem ungeklärt, wie die riesigen Statuen aus vulkanischem Tuffstein ohne Zugtiere und Räder auf dem einsam gelegenen Eiland aufgestellt und bis zu 18 Kilometer weit transportiert werden konnten.

Archäologen haben nun mit Unterstützung der National Geographic Society gezeigt, dass die bis zu zehn Meter hohen und mehr als 80 Tonnen schweren Moai offenbar von kleinen Gruppen aufrecht fortbewegt wurden - und konnten damit mündliche Überlieferungen bestätigen. Das berichtet National Geographic Deutschland in seiner Titelgeschichte der August-Ausgabe.

In dem Forschungsprojekt gelang es 18 Menschen mit drei starken Seilen eine drei Meter hohe und fünf Tonnen schwere Moai-Nachbildung schaukelnd mehrere hundert Meter weit zu bewegen. Zwei Gruppen zogen die Steinfigur vorwärts, indem sie diese an Seilen seitwärts hin- und herschaukelten; eine dritte stabilisierte sie.

Bisher waren Wissenschaftler davon ausgegangen, dass die Insulaner die mythischen Figuren, die der Verehrung göttlicher Ahnen dienten, auf Holzstämmen zogen oder auf andere Weise fortbewegten.

Einig sind sich die Forscher, dass die Osterinsel eine ökologische Katastrophe erlebt hat. Die Theorien über die Gründe gehen aber nach wie vor auseinander.
So sollen entweder die polynesischen Ureinwohner Raubbau an der Natur betrieben haben. Oder es waren Ratten, die mit den ersten europäischen Siedlern auf die Insel kamen, sich von den Früchten der Honigpalme ernährten und damit die Reproduktion der Bäume verhinderten.

Die Osterinsel ist eines der abgelegenen Eilande der Welt. Sie liegt 3500 Kilometer westlich von Südamerika und 2000 Kilometer östlich von Pitcairn, dem nächsten bewohnten Flecken im Pazifik. Die Insel gehört politisch zu Chile, geographisch zu Polynesien.

Aruba: Weg vom „Zeh-o-zwei“

Die Regierung von Aruba und der Carbon War Room wollen die Insel aus der Abhängigkeit fossiler Brennstoffe befreien.

Die von Sir Richard Branson gegründete Initiative Carbon War Room und die Insel Aruba haben in Rio - im Rahmen der Rio+20 Gespräche - die Transformation einer Insel-Ökonomie zu 100 % iger Nutzung von nicht-fossilen Energieträgern beschlossen.

Aktuell wird eine Roadmap entwickelt, um die Ziele mit den technischen Möglichkeiten abzugleichen und einen Zeitplan zu fixieren. Außerdem sollen Finanzierungsmodelle als integrale Bestandteile dieser „Verwandlung“ so gestaltet werden, dass sie nachvollziehbar und wiederholbar sind.
Dabei geht es um folgende Kernbereiche:

Erstens - Transport und Logistik: Implementierung emissionsfreier Technologien in der Transportwirtschaft sowie Reduktion des Mobilitätsaufwandes durch die Entwicklung fußläufiger Lebensverhältnisse für Einwohner und Touristen.

Zweiens - Energie-Effizienz: Anreizsysteme für energetische Gebäudesanierung und Energieeinsparung.

Drittens: Wasserverbrauch: Reduktion des kommerziellen und zivilen Verbrauchs

Viertens: Erneuerbare Energieträger: autarke und effiziente Produktion/Distribution und Speicherung der Energie aus erneuerbaren Quellen = 100%iger Ersatz des teuren Dieselstroms

Fünftens: Tourismus: Implementierung eines nachhaltigen Tourismus, der Wachstum mit Attraktivität und Transformation verbindet

Sechstens: Landwirtschaft: unabhängiger, dezentraler Landwirtschaftssektor, der intelligente Wassernutzung mit lokalem Anbau verknüpft (Aruba importiert aktuell 100 % seiner Lebensmittel!)

Helenen hoffen auf deutche Inselurlauber

Griechenland und seine Inseln steckt touristisch in einer Krise, enn deutsche Urlauber wenden sich den Helenen ab...

Einiges liegt wohl an Vorfällen in Athen, die im Zusammenhang der Proteste gegen den Sparkurs der Regierung auftraten: deutsche Flaggen wuden demonstrativ angezündet... Montagen in den griechischen Gazetten zeigten deutsche Politiker als Nazis.

Doch sind die Griechen ncht grundsätzlich deutsch-feindlich (geworden).
Noch immer sind deutsche Urlauber in Griechenland gern gesehen, weshalb man sich nicht sollte manipulieren lassen.

Athen und die griechischen Inseln sind nicht dieselbe Welt. Noch immer zählen die Inselgriechen auf die Urlauber und die Deutschen, die den Inseln das wirtschaftliche Überleben sichern.

Auch wenn 2012 hart werden dürfte, weil der Rückgang der Urlauberzahlen bis zu 40 Prozent hoch werden könnte, will man sich dem Wettbewerb mit der Türkei, Kroatien, den Kanaren und auch den Maghreb-Staaten steelen...

Ägypten All-inclusive

Im ägyptischen Taucherparadies Sharm El Sheikh lassen sich sonnige Tage in bester Lage unmittelbar am Roten Meer verbringen; der Genuss verschiedener Annehmlichkeiten eines All-inclusive-Aufenthalts mit Strand- und Ausflugs-Shuttle, Massage und mehr kommt zweifelsfrei hinzu.

Das einst kleine Fischerdorf am Roten Meer zeichnet sich aus durch seine Fischvielfalt, seine Korallen und Schwämmen und ist nicht nur für Taucher zu einem Traumziel geworden...

Sharm El Sheikh gilt als das Urlaubsparadies für Unterwasser- und Sonnenanbeter an der Südspitze der Halbinsel Sinai. Sich zu entspannen und zurück zu ziehen bietet sich Sonnenhungrigen in Resorts wie dem Resta Club, der im typischen Stil gestaltet wurde und orientalische Einflüsse mit modernem Komfort und Eleganz mischt.

Die dortigen Hotels bieten neben geschmackvollen Gartenanlage mit charmanten Apartment-Häusern und großem Salzwasser-Pools auch stilvolle Restaurant, in dem die meisten Gäste „all-inclusive“ verpflegt werden.

Shuttle-Service-Busse bringen Ausflügler in die nahe gelegene Ne’ema Bucht und zum alten Marktplatz in Sharm El Sheikh.
Apartments sind klassisch eingerichtet, mit Sat-TV und Minibar ausgestattet; man entspannt am Pool, schwimmt im warmen Roten Meer (bei kostenfreier Bus-Shuttle zum Strand),
man genießt traditionell im türkischen Bad bei einer Heilmassage, tankt auf diese Weise Energie , besucht den Markt oder die Na’ama Bucht, das Hard Rock Café oder das Mexicana Pub – und man denkt nicht einmal an Langeweile.

Sharm El Sheikh erwartet seine Gäste mit einem Mix aus orientalischer Kultur und modernen Retreats, die die Urlaubstage fast schon zu Luxus machen, begleitet von einem Klima, das zu jeder deutschen Jahreszeit die orientalische Sonne aufgehen lässt.

Die (bislang) beliebtesten Hotels 2012

… nach www.holidaycheck.de

Hotel Nissi Beach Resort
Nissi Beach Resort
Südzypern/Zypern ab 376,- €
Weiterempfehlung: 96%

Hotel Iberostar Royal El Mansour
Iberostar Royal El Man...
Monastir (Region)/Tunesien
ab 295,- €
Weiterempfehlung: 82%

Hotel Miramar
Miramar
Süden (Burgas)/Bulgarien
ab 366,- €
Weiterempfehlung: 95%

Hotel Iberostar Costa Dorada
Iberostar Costa Dorada
Dominikanische Republik Nordküst...
ab 891,- €
Weiterempfehlung: 94%

Hotel Iberotel Makadi Beach
Iberotel Makadi Beach
Hurghada/Safaga/Ägypten
ab 556,- €
Weiterempfehlung: 97%

Vom Bodensee nach „Malle“

Friedrichshafen / April 2012. Die Air Berlin baut ihre Flugverbindungen ab Friedrichshafen aus. Der deutschen liebstes Ziel Mallorca wird ab Juni vier Mal pro Woche nonstop angeflogen.

Mit dem zeitgleich gestarteten 'Sale' kann man zahlreiche Hin- und Rückflüge auf die Baleareninsel für 134 Euro finden. Im Vergleich zu anderen Airlines spart das bis zu 57 Prozent.

Gültig ist das Angebot für viele Termine in der besten Reisezeit von Mai bis Juli. Gebucht sein muss der Spezialpreis bis spätestens Ostermontag.
Fly.com hat möglichen Flugdaten recherchiert.

Weitere Infos unter www.travelzoo.com/de/newsflash/80618291-1216324/

Flugpreise vergleichen mit Fly.com

Na, klar doch! - Ein Portal wie Fly.com (www.fly.com) ist eine Flugsuchmaschine sowie eine von Anbietern unabhängige und neutrale Preisvergleichsseite.

Ziel ist es, die Suche nach Flügen zu vereinfachen. Wie man über Umfragen raus brachte, werden trotz der Vielzahl an Suchmaschinen nicht immer alle Flugoptionen und Tarife klar und deutlich dargestellt.
Wer nun die besten und aktuellsten Preise sucht, kann mit Fly.com parallel Hunderte von Flug-Gesellschaften und Online-Reisebüros durchsuchen: von Billigfliegern bis zu bekannten Fluglinien und Online-Anbietern.

Fly.com vergleicht im Gegensatz zu Flugvermittlern und Online-Reisebüros nicht nur die verschiedenen Flugverbindungen nach Uhrzeit und Verfügbarkeit sondern auch den Preis, der von den Fluglinien direkt oder über Online-Reisebüros verlangt wird.

Die diversen Tarife pro Flugverbindung werden in einer strukturierten Anzeige dargestellt. Präferenzen zum vorgesehenen Flug, wie Abflug- und Ankunftszeit oder bevorzugte Fluglinien, können per Filter den individuellen Bedürfnissen angepasst werden.

Bei jeder Suche zeigt Fly.com die Preise für alle Kabinenklassen an - nicht nur für die Holzklasse in der „Eco“, sondern auch für Business und First Class.

Bei Fly.com kann man jedoch nicht buchen wie bei Online-Reisebüros und auf den Seiten der Fluggesellschaften. Ist die Suche erfolgreich, wird der Nutzer auf die Seite des Anbieters weitergeleitet, auf der er dann konkret buchen kan.

Fly.com fragt auch keine persönlichen Daten ab. Fly.com ist für den Flugsuchenden entgeltfrei, weil sich Fly.com durch Vermittlungsgebühren der Anbieter auf die Buchung finanziert.

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Die HolidayCheck AG

betreibt das größte deutschsprachige Meinungsportal für Reise und Urlaub im Internet. Seit 2006 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur börsennotierten TOMORROW FOCUS AG, einer der führenden Anbieter digitaler Medieninhalte in Deutschland. Hauptgesellschafter der Tomorrow Focus AG ist das Verlagshaus Hubert Burda Media.

Sitz der Firma ist Bottighofen, eine schweizerische Grenzstadt zu Konstanz am Bodensee. Zum Team zählen derzeit mehr als 200 Mitarbeiter.

Die Idee, eine Urlaubs-Bewertungsplattform zu betreiben, entsteht im Jahr 1999. Zur Firmengründung kommt es 2003. Heute betreibt die HolidayCheck AG mit täglich rund 150.000 Besuchern (Visits) das größte deutschsprachige Urlaubs-Bewertungsportal mit TÜV-zertifiziertem Reisebüro. Detaillierte Informationen über die Unternehmens-entwicklung finden Sie im Bereich Presse unter Historie.

Aufgrund der international wachsenden Nachfrage ist die Urlaubsplattform www.holidaycheck.de mittlerweile in sieben weiteren Sprachen verfügbar.

HolidayCheck setzt die interaktiven Möglichkeiten des Internets im Sinne der Nutzer ein. Die Informationen rund um das Thema Reise & Urlaub werden von Nutzern bereitgestellt. HolidayCheck sammelt, prüft, organisiert und publiziert diese Informationen.

Die Kernkompetenzen der HolidayCheck AG sind die große und stetig wachsende Hotelbewertungs-Datenbank, das umfangreiche Urlaubsbilder-Archiv mit privaten Fotos der Urlauber, sowie eine Sammlung an privaten Reisevideos und Reisetipps. 2007 wurde das Bewertungsportal um Schiffs-Bewertungen erweitert.

Als weiteren wichtigen Informationskanal betreibt HolidayCheck das größte deutschsprachige Reiseforum mit einer lebendigen Community.
Die HolidayCheck AG führt ein eigenes TÜV-zertifiziertes Online-Reisebüro und arbeitet mit allen namhaften Reiseveranstaltern zusammen. Von der ersten Recherche bis hin zur Reisebuchung bietet HolidayCheck Service aus einer Hand.