Cook Inseln

Ähnlich wie weitere Inseln im Pazifik sind die Cook Inseln zwar ein eigenständiges Gebiet, stehen aber im engen Kontakt zu Neuseeland, welches auch die Außen- und Sicherheitspolitik übernimmt. Auf den 15 Insel der Inselgruppe die sich insgesamt über eine Landfläche von 240 km² erstrecken leben 21.000 Einwohner. Bei der Bevölkerung handelt es sich zu fast 100% im Polynesier, die während des 19. Jahrhunderts durch Missionare zum Christum konvertiert wurden. Die Entdeckung der Insel geht auf die Spanier im 16. Jahrhundert zurück, aber auch der legendäre James Cook bereiste die Insel zeitlich versetzt. Bedeutung gewannen die Inseln erst im 19. Jahrhundert, wo viele Händler von Neuseeland auf die Cook Inseln kamen, um mit den Eingebornen Handel zu treiben. Während eines Urlaubs auf den Cook Inseln gibt es viel zu entdecken, an erster Stelle sicherlich die wunderschönen Strände, Lagunen und Riffe mit der Möglichkeit zum tauchen. Aber auch die Geschichte der Insel und der Eingeborenen ist äußerst interessant und sollte man sich auf einer Reise auf die Cook Inseln nicht entgehen lassen. Sollten sie etwas Zeit mitbringen lohnt sich das Reisen von Insel zu Insel, da man überall etwas neues entdecken kann. Durch die enge Verbindung zu Neuseeland wird keine eigene Währung geprägt, sondern der Neuseeländischen Dollar als Zahlungsmittel verwendet.