Papua-Neuguinea
Bei dem Staat Papua-Neuguinea handelt es sich um den drittgrößten Inselstaaten auf unserem Erdball. Der Staat setzt sich zum einen aus der Insel Neuguinea zusammen, wo die beiden Staaten Papua-Neuguinea und Indonesien lokalisiert sind und weiteren unzähligen vorgelagerten Inseln zusammen. Die Hauptinsel wird zu 80% von Gebirgen durchzogen, die mit dem Mount Wilhelm eine Höhe von bis zu 4.500m erreichen. In den Küstengebieten herrschen Mangrovensümpfe, Steppen und fruchtbares Schwemmland vor, wo intensiv Landwirtschaft betrieben wird. Interessantes Ziel für eine Reise ist die Nordküste, hier finden vor allem Tauchbegeisterte eine Reihe interessanter und sehenswerter Korallenriffe. Auf einer riesigen Fläche von 760.000 km² leben zur Zeit nur 5,7 Millionen Einwohner, was eine Bevölkerungsdichte von 20 Einwohner je km² ergibt.
Bei dem Staat Papua-Neuguinea handelt es sich um einen relativ jungen Staat, erst im Jahr 1975 wurde das Gebiet als souveräner Staat anerkannt. Trotz des Tourismus der auf wenigen Stellen an der Küste und die vorgelagerten Insel ist, herrscht auf der Insel große Armut - von der sie auf einer Reise wohl nicht viel mitbekommen werden. Große Teile der Bevölkerung leben am Existenzminimum und sind froh, wenn sie am nächsten Tag genug Nahrung auftreiben können. Trotz dieses Kontrastes lohnt sich das Reisen nach Papua-Neuguinea neben einer unbeschreiblichen Unterwasserlandschaft, schafft es auch die Flora und Fauna des Hinterlandes zu überzeugen.

