Sehenswürdigkeiten

Guyana ist mit Sicherheit nicht das typische Urlaubsland, dies wird alleine schon an den sehr wenigen Flugverbindungen deutlich, sodass die Anreise in dieses südamerikanische Land schon zu einem kleinen Abenteuer ausraten kann. In der Hauptstadt Georgetown kann man die eine oder andere Attraktion und Sehenswürdigkeit bestaunen, so finden sich in Georgetown viele Holzbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert wieder, durch viele kleine Nebenarme des Demerara-Flusses – erinnert die Stadt ein wenig an Amsterdam, kommt aber mit seinen knapp 33.000 Einwohnern eher als Kleinstadt rüber. Sehenswert sind die Andreas Kirche, der Sitz der Regierung im State House und der im Stadtkern gelegene Stabroek-Markt. Etwas Einblick in die Geschichte des Landes und wissenswertes über die Kultur, findet sich in den Museen von Georgetown (Nationalmuseum und Kulturmuseum). Guyana ist sehr reich an natürlichen Rohstoffen, von der Stadt Bartica aus kann man Führungen zu den vielen Gold- und Diamantminen unternehmen – dazu bietet sich auch die Möglichkeit relativ kostengünstig Schmuckstücke aus diesen Materialien zu erwerben. Sonst lassen sich noch an vielen Stellen des Landes interessante und attraktive Ziele ansteuern, vor allem aus der Kolonialgeschichte Guyanas gibt es einige zu entdecken. Die Niederländer und später die Engländer hinterließen, vor allem in der Küstenregion ihre Spuren.