Die Saison in Venezuela

Gekennzeichnet durch eine Regenzeit in den Monaten Mai bis November lässt sich ein Urlaub in Venezuela hervorragend planen, da man sich sehr gut orientieren kann, wann für einen Sommerurlaub das beste Wetter herrscht. Ähnlich wie in anderen Staaten mit tropischen klimatischen Bedingungen auch, sollte man sich als Europäer eine gewisse Zeit der Gewöhnung an die herrschenden Bedingungen gönnen, damit man nicht den Hitz- und Klimaschock bekommt. Daher eine entsprechende Zeit der Akklimatisierung unbedingt einplanen. Ähnlich verhält es sich auch mit entsprechenden Impfungen gegen Malaria und eine Reihe von Infektionskrankheiten, vor allem wenn sie Touren in den tropischen Regenwald planen. Auch sollte man bedenken, dass Venezuela landschaftlich äußerst vielseitig ist, so lässt sich das südamerikanische Land in vier große Regionen einteilen: die Andenregion, das Tiefland von Maracaibo, die Ebenen vom Orinoco und letztendlich das Hochland von Guyana mit entsprechender Grenze zum Nachbarland Guyana. Für manche ist es sicherlich interessant, woher der Name Venezuela stammt, dazu gibt es zwei Theorien die bisher noch nicht belegt werden konnten. Zum einen spricht man von Venezuela in Anlehnung an die Pfahlbauten der Einheimischen und meint damit übersetzt „Neu-Venedig“ und zum anderen spricht man von den Bewohnern die in der Küste auf flachen Felsen wohnten und entsprechend Veneciuela genannt wurden. Bedenken sollten man den Sicherheitsaspekt auf einer Reise durch Venezuela, hierzu empfiehlt sich immer die aktuelle Sicherheitseinschätzung der deutschen Botschaft in Caracas, zu studieren welche die Sicherheitslage sicherlich am besten einschätzen können und sie vor bösen Überraschungen bewahren.